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  • Aldrans zusammen mit den Nachbardörfern Sistrans und Ampass auf einer sonnigen Terrasse, nur drei Kilometer südlich von Innsbruck. Mit etwa 2.500 Einwohnern ist Aldrans ein vielseitiges Wohnort für alle, von Abenteuer über Erholung bis hin zur Tradition. Die Natur dominiert die Umgebung, während man das lebendige Treiben der Stadt beobachten kann. Wanderer und Mountainbiker zieht es zu den Almen von Aldrans und Sistrans, Familien erkunden die idyllischen Wege wie den Zirbenweg oder den Almenweg. Golfer können in Igls, Lans und Rinn Alpengolf genießen, während der Lansersee im Sommer zur Erfrischung einlädt. Im Winter sind die Skigebiete Patscherkofel und Glungezer nah gelegen, und abseits der Piste bieten Bob- und Rodelbahnen, Winterwanderwege und Eislaufplätze Spaß und Abwechslung.

  • Das Örtchen Ampass auf der Sonnenterasse der Hauptstadt, nur 8 Kilometer südlich und auf 651 Höhenmetern Seehöhe. In unmittelbarer Nähe befinden sich die historische Stadt Hall in Tirol sowie Aldrans und Sistrans. Hall spielte schon in der Römerzeit eine wichtige Rolle für Ampass, da das dort gewonnene Salz über die Gemeinde auf der Salzstraße in den Süden transportiert wurde. Ampass ist auch als Naherholungsgebiet bekannt. Ein Spaziergang zum Taxerhofsee, auch Köglmoor genannt, ist besonders empfehlenswert. Der See steht unter Schutz und beherbergt eine Vielzahl von Tieren, darunter Reiher, Bachstelzen, Karpfen und Forellen, in seinen Schilfregionen und Feuchtwiesen.

  • Axams ist eine der größten Gemeinden Tirols mit knapp 5.800 Einheimischen, die direkt oberhalb von Innsbruck in einem sonnigen Plateau liegen. Die Geschichte von Axams reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück, und die Gemeinde ist bekannt für die Austragung der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976. Das Skigebiet Axamer Lizum auf 1.550 Metern Höhe, das auch als das "weiße Dachl Innsbrucks" bezeichnet wird, wartet mit lange Abfahrten und Tiefschneehänge, auf Urlaubern. Im Sommer zieht das zerklüftete Bergmassiv der Kalkkögel Wanderer und Mountainbiker an. Das Freizeitzentrum Axams ist besonders für Familien attraktiv, da man hier ein Hallen- und Freibad, eine Saunalandschaft und eine Boulderhalle. Insgesamt ist Axams eine attraktive Gemeinde, die Stadt, Natur und olympischen Geist miteinander verbindet.

  • Birgitz, zusammen mit den Nachbardörfern Axams und Grinzens, auf einem sonnigen Plateau oberhalb von Innsbruck in Tirol. Das traditionelle Dorf mit ca. 1.400 Einwohner ist weniger als 10 Kilometer südlich von Innsbruck entfernt und daher ein beliebtes Reiseziel im Sommer und Winter. In Birgitz erwarten die Besucher eine malerische Naturkulisse, die ideal für Wander- und Mountainbiketouren in den umliegenden Bergen wie den Kalkkögeln ist. Für mehr Action können Besucher das benachbarte Axams besuchen, das bereits zweimal Olympische Winterspiele ausgerichtet hat. Das Freizeitzentrum in Axams ist das ganze Jahr über Schwimmbäder, Saunen, Beachvolleyball und eine Boulderhalle für Jung und Alt. Im Winter lockt Axams die Besucher mit perfekt präparierten Pisten, Naturrodelbahnen und einem Snow & Fun Park in der Axamer Lizum für spannende Stunden.

  • Flaurling, gelegen im oberen Inntal, zählt knapp 1.300 Einwohner und begeistert mit einem malerischen Blick auf die mächtigen Berge südlich des Inns. Der Ort ist geprägt von einigen historischen Bauernhöfen und einem ehemaligen Jagdschloss aus dem 15. Jahrhundert im Dorfkern, die die lange Geschichte Flaurlings widerspiegeln. Für Liebhaber von Tradition und hochwertigen Spirituosen ist ein Besuch der Edelbrennerei Friedl Mair empfehlenswert, die als Teil der Tiroler Schnapsroute Einblicke in die Kunst des Destillierens. Dank seiner zentralen Lage sind die Einkaufs- und Kulturzentren Telfs von Flaurling aus leicht erreichbar. Für Erholungssuchende bieten sich zahlreiche Wander- und Mountainbiketouren in der Umgebung an. Die Flaurlinger Alm, ein beliebtes Ausflugsziel, verwöhnt Gäste und Einheimische mit traditioneller Tiroler Küche und dient als Ausgangspunkt für weitere Wanderungen in der Bergwelt.

  • Etwa 7 Kilometer südwestlich von Innsbruck auf einer Hochterrasse über dem Inntal ist die Gemeinde Götzens. Mit rund 4.000 Götzner dient sie hauptsächlich als grüner und ruhiger Wohnort der Landeshauptstadt. Der historische Ortskern von Götzens beherbergt einige prächtige alte Bauernhöfe sowie die opulent gestaltete Wallfahrtskirche St. Peter und Paul. Über dem Ort erhebt sich die Ruine der Burg Vellenberg aus dem 12. Jahrhundert. Gäste können hier die Nähe zu den kulturellen Angeboten Innsbrucks genießen und gleichzeitig die Natur erleben. Im Winter führt die Götzner Bahn zum Skigebiet Pfriemesköpfl auf 1.800 Höhenmetern Höhe und zur beliebten Mutterer Alm. Die Axamer Lizum, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1964 und 1976, ist eine weitere Skimöglichkeit. Im Sommer bieten sich schöne Wanderungen an, wie der Almweg zwischen Götzener und Kreither Alm oder der Panoramaweg zwischen Grinzens und Mutters.

  • Das Bergsteigerdorf Gries im Sellrain ist ein malerisches Erholungsziel auf 1.200 Metern Höhe im mittleren Sellraintal. Mit nur 600 Grieser inmitten der Stubaier Alpen ist es optimal für Outdoor-Aktivitäten im Sommer und Winter. Als Teil der Bergsteigerdörfer ist Gries ein perfekter Ausgangspunkt für Touren durch die naturbelassene Alpenlandschaft zwischen dem Skigebiet Kühtai und dem Lüsenstal. Von Gries aus hat man einen beeindruckenden Blick auf den 3.298 Meter hohen Lüsener Fernerkogel im Süden. Wanderer in Gries schätzen die Vielfalt der Routen, von der Juifenalm bis zum Roten Kogel, sowie den Sellraintaler Höhenwanderweg auf 2.000 Höhenmetern. Im Winter locken die 4,6 Kilometer lange Rodelbahn ab der Juifenalm und das Skigebiet Kühtai die Gäste an.

  • Das idyllische Dorf Grinzens gehört zu den Feriendörfern und liegt malerisch auf einer Bergterrasse am Eingang zum Sellraintal. Mit seinen ca. 1.400 Einwohnern hat sich der einst landwirtschaftlich geprägte Ort zu einer lebendigen Wohn- und Feriengemeinde entwickelt. Die umgebende Natur lockt Urlauber mit zahlreichen Freizeitmöglichkeiten an. Im Sommer können Wanderer und Kletterer die majestätischen Kalkkögel erkunden, Mountainbiker finden anspruchsvolle Touren in Richtung Kemater Alm oder Adolf Pichler Hütte. An heißen Tagen gibt es im Freizeitzentrum Axams oder dem Natterer See erfrischende Abkühlung. Im Winter laden Aktivitäten wie Eislaufen, Eistockschießen, Winterwandern oder Langlaufen die Besucher ein. Grinzens ist zudem ideal gelegen zwischen den schneesicheren Skigebieten Kühtai und Axamer Lizum.

  • Hatting ist ein beliebter Wohn- und Ferienort im Oberinntal zwischen Telfs und Innsbruck gelegen. Wanderer und Pilger entdecken den Tiroler Jakobsweg am Fuße des Hattingerbergs. Der Innradweg lädt zum Radfahren ein, um die Natur entlang des Inns zu genießen. Umgeben von Inzing, können Urlauber im Sommer das Schwimmbad besuchen. Skifahrer können im Winter in nahegelegenen Skigebieten wie Kühtai und Axamer Lizum auf ihre Kosten kommen.

  • Im 19. Jahrhundert entdeckten die Innsbrucker die Vorzüge von Igls als Sommerfrische-Domizil und errichteten dort Villen. Heute ist Igls ein Stadtteil, nur 5 Kilometer entfernt. Trotzdem erscheint das Dorf um die alte Pfarrkirche abseits des Trubels der Landeshauptstadt und legt einen beeindruckenden Blick auf die Nordkette frei. Die Patscherkofelbahn ermöglicht den Aufstieg zum Hausberg der Innsbrucker, der während der Olympischen Winterspiele im Rampenlicht stand. Das Gebiet dient weiterhin als beliebtes Ski- und Wandergebiet. Igls beheimatet einen 9-Loch-Golfplatz und weitere in Lans und Rinn.

  • Inzing am Südufer des Inns im Inntal ist ein idyllischer Ferienort für Naturliebhaber mit etwa 3.700 Einheimischen. Ein Höhepunkt ist die Inzinger Alm, die nach einem dreistündigen Aufstieg mit hausgemachten Spezialitäten belohnt. Die vielen Wanderwege bieten Abwechslung, darunter der informative Inzinger Themenweg. Das Vogelschutzgebiet Gaisau ermöglicht fantastische Vogelbeobachtungen. Kulturbegeisterte können in der Nähe von Telfs zahlreiche Events erleben. Besonders in der Weihnachtszeit sind die Krippen in Inzing sehenswert, da die Tradition des Krippendorfes bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Zudem lockt die Schnapsroute mit einer Besichtigung und Verkostung in der Brennerei Lambert Draxl, wo Besucher in die Kunst des Schnapsbrennens eintauchen können.

  • Innsbruck, die viertgrößte Stadt Österreichs, wird von den Einheimischen gerne als großes Dorf bezeichnet - eine liebevolle Bezeichnung, die gleichzeitig eine gewisse Abschätzigkeit zum Ausdruck bringt. Die Stadt hat alles, was man sich von einer lebendigen Stadt wünscht, ist aber auch klein genug, um fast alle Wege zu Fuß zurücklegen zu können. Mit einer vielfältigen Kulturszene, 30.000 Studierenden und einer abwechslungsreichen Gastronomie ist lebendig und facettenreich. Ein typischer Tag kann hier mit einer Mountainbike-Tour auf einer Alm beginnen, gefolgt von einer Skitour und abends einem Besuch in einem der zahlreichen Restaurants oder einer Vorstellung im Tiroler Landestheater. Innsbruck ist eine Stadt, die sowohl die Natur als auch das städtische Leben in sich vereint.

  • Das idyllische Dorf Obsteig auf dem sonnenverwöhnten Mieminger Plateau am Fuße des Mieminger Gebirges. Mit etwa 1.260 Einwohnern und einer Höhe von 1.000 Metern über dem Meeresspiegel istes im Sommer ein beliebtes Ziel für Wanderer, Mountainbiker und im Winter für Skilangläufer. Das Schloss Klamm aus dem 13. Jahrhundert am Eingang des Dorfes ist bekannt aus der TV-Serie Der Bergdoktor. Der Klammbach stürzt sich direkt neben dem Schloss in einem 25 Meter hohen Wasserfall hinunter. In der Umgebung locken Ausflüge ins Gurgltal und zum Fernpass, der von Seen umgeben ist. Skibegeisterte finden in der Nähe Langlaufloipen und das Kinderland Skigebiet Obsteig/Grünberg für Spaß, auch für die kleinsten Skifahrer.

  • Patsch auf einer Mittelgebirgsterrasse südlich von Innsbruck, fast 1.000 Meter über dem Meeresspiegel. Es ist Teil der Innsbrucker Feriendörfer und wird von dem berühmten Olympiaberg Patscherkofel überragt. Von Patsch aus erreicht man das Naturschutzgebiet Rosengarten, ein beliebtes Naherholungsgebiet für Einheimische und Gäste. Das Panorama erstreckt sich vom Wipptal über Wiesen, Felder und Wälder bis hin zu den Stubaier Gletschern. Patsch ist das älteste Dorf in der Region, mit archäologischen Funden, die auf eine bronzezeitliche Kultstätte hinweisen. Die imposante Europabrücke über das Silltal bei Patsch zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten.

  • Im idyllischen Stanzer Tal zwischen den imposanten Lechtaler Alpen und der Verwallgruppe befindet sich der einladendende Ort Pettneu am Arlberg, nur wenige Kilometer von St. Anton entfernt. Mit etwa 1.460 Einwohnern ist Pettneu bekannt für seine familienfreundliche Atmosphäre. Am Fluss Rosanna gelegen, ist das sonnige Pettneu ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen zum Hohen Riffler oder entlang des Lechtaler Höhenwegs. Im Winter verwandelt sich Pettneu in ein Familien-Skigebiet mit Pisten, Liften und einer Godelbahn bis auf über 2.000 Meter. Bei schlechtem Wetter findet man Erholung im Wellnesspark. Entspannungsmöglichkeiten mit Hallenbad, Saunas und einer Crash-Eis-Grotte.

  • Pfaffenhofen am Fuße des Hocheder Berges im Oberinntal bei Telfs, südlich des Inn gelegen, findet man ein örtchen mit reicher Geschichte. Ein Wanderbischof verweilte schon im 5. Jahrhundert für eine Weile in Pfaffenhofen, was möglicherweise den Ortsnamen beeinflusst hat. Heute zieht die inspirierende Natur im Sommer Wanderer, Radfahrer und Skater an. Mountainbiker genießen die malerischen Routen in der Umgebung, darunter die Pfaffenhofer Alm mit hausgemachten Schmankerln und atemberaubenden Ausblicken. Im Winter locken das familienfreundliche Skigebiet Rangger Köpfl sowie die Loipen und Pisten in Seefeld Wintersportbegeisterte an.

  • Polling ist ein malerisches Haufendorf in Tirol, 20 Kilometer westlich von Innsbruck im Inntal gelegen. Die Ortschaften Polling und Pollingberg, wobei der Letztere auf 860 Metern liegt, etwas höher als Polling mit 615 Höhenmetern. Rund 1.000 Einwohner und Urlaubsgäste schätzen die grünen Wiesen, die herrlichen Ausblicke und die vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten in die umliegende Bergwelt. Es gibt zahlreiche Bikerouten und der Inntalradweg ist bei Familien sehr beliebt. Pilger des Jakobsweges machen gerne in Polling Halt, um die Pfarrkirche und die denkmalgeschützten Kapellen zu besichtigen. Ein besonderes Highlight ist das Krampuslaufen im Dezember, ein spektakuläres Ereignis inmitten der malerischen Kulisse.

  • Ranggen besteht aus einem Außer-, einem Ober- und einem Unterdorf und liegt auf einer sonnigen Inntalterrasse in Tirol. Neben den drei Ortsteilen gibt es noch einige charmante Weiler und Siedlungen. Ranggen besticht durch seine ländliche Atmosphäre, Ruhe und Entspannung abseits des Trubels. Trotz der idyllischen Lage ist man verkehrstechnisch gut angebunden, mit Innsbruck nur 18 Kilometer entfernt. Ein beliebter Bike-Trail führt vom Inntal aus über 5 Kilometer und 200 Höhenmeter nach Ranggen. Der Hausberg Rangger Köpfl bietet vielfältige Outdoor-Aktivitäten für Sommer- und Wintersportler, darunter eine beeindruckende Naturrodelbahn von fast acht Kilometern Länge und 950 m Höhendifferenz.

  • Rietz im Inntal wird bereits aus der Ferne durch die eindrucksvolle Wallfahrtskirche zum Hl. Antonius von Padua erkennbar, die majestätisch über dem Ort liegt. Neben dieser Kirche prägen auch andere sakrale Bauten wie die Pfarrkirche sowie verschiedene Kapellen und Bildstöcke das Ortsbild. Zahlreiche alte Bauernhäuser und Brunnen tragen zum charmanten Ambiente bei. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Inn bis zum imposanten Rietzer Grießkogel in den Stubaier Alpen. In Rietz gibt es zahlreiche Naherholungsmöglichkeiten, darunter ein Naturschutzgebiet nördlich des Inns. In unmittelbarer Nähe liegen die Gletschergebiete Ötztal und Pitztal sowie der beliebte Innradweg. Zudem lädt Mair's Beerengarten mit einer Vielzahl an köstlichen Marmeladen, Fruchtsirupen, Tees, Schaumweinen, Likören und Schnäpsen zum Genießen ein.

  • In Rinn, einem idyllischen Dorf auf einem Sonnenplateau im südöstlichen Mittelgebirge in Tirol, leben etwa 1.700 Einwohner.Rinn bekannnt für ihren Hausberg Glungezer und die Nähe zu den Skigebieten der Olympia SkiWorld Innsbruck. Im Sommer lockt das Gebiet mit weitläufigen Wanderwegen und dem größten Golfplatz der Region. Rinn engagiert sich auch sozial und veranstaltet jährlich das Event "RollRinn", um den Behindertensport zu unterstützen und Barrieren zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen abzubauen.

  • Nördöstlich von Innsbruck ist Rum, ein MARTHA-Dorf an der alten Landstraße nach Hall in Tirol. Der Ort mit knapp 9.000 Einwohnern und einer gotischen Pfarrkirche ist für das Mullerlaufen im Februar bekannt. Durch die S-Bahn ist Innsbruck schnell erreichbar, ebenso wie das nahegelegene Hall in Tirol. Rum mit seiner Lage am Naturpark Karwendel ideale Möglichkeiten für Wander- und Fahrradausflüge. Die Enzianhütte und die Rumer Alm sind beliebte Ziele. Im Winter locken die Skigebiete der Olympia SkiWorld Innsbruck. Der Innradweg ist eine entspannte Option für Radfahrer.

  • In Sellrain, einem idyllischen Bergsteigerdorf am Eingang des Sellraintals in den Stubaier Alpen, finden Ruhesuchende die Möglichkeit, sich in der ruhigen und majestätischen Bergwelt zu erholen. Die Geschichte des Ortes reicht bis ins Mittelalter zurück, als Besucher zur Heilquelle Rothenbrunn kamen, um sich zu stärken. Der Ort mit seinen 1.330 Einwohnern auf einer Höhe von über 900 m wird von der Wallfahrtskirche St. Quirin überragt. Die Umgebung bietet Möglichkeiten für Kletter- und Gipfeltouren auf Bergen wie dem Fotscher Windegg, der Lüsenser Villerspitze und dem Roten Kogel. Wanderungen im stillen Fotschertal bis zur Potsdamer Hütte oder auf dem Sellraintaler Höhenweg gehören ebenso zum Erlebnis. Im Winter lockt das nahe gelegene Skigebiet Rangger Köpfl.

  • Im sonnigen Oberinntal ist das malerische Silz mit einer reichen Geschichte. Die Burg St. Petersberg auf einem Hügel zeugt von der Vergangenheit des Ortes. Die Gemeinde ist gut an die Arlbergbahn und die Inntalautobahn angebunden und ist für Besucher trotzdem eine naturnahe Umgebung. Im Sommer locken Klettersteige, Rad- und Wanderwege sowie Wassersportaktivitäten wie Rafting und Canyoning. Am nahegelegenen Funpark "Area 47" in Ötztal-Bahnhof finden Aktivurlaub zudem Wasserspaß mit einem Badesee und Wakeboardanlage. Im Winter können Besucher das Kühtaier Skigebiet erkunden oder auf Langlaufloipen unterwegs sein.

 

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  • Die Ortschaft Kematen in Tirol, mit etwa 2.800 Bewohnern, im Inntal in der Nähe von Innsbruck. Die Flüsse Inn und Melach markieren die Gemeindegrenzen und trennen das ober- vom unteren Inntal. Die kulturellen Unterschiede zwischen den beiden Regionen werden von den Tirolern diskutiert. Kematen ist ein beliebter Ausgangspunkt für Freizeitaktivitäten wie Wandern auf verschiedenen Routen, Radfahren entlang des Inntal-Radwanderweges und Mountainbiken zur Kemater Alm. Kletterer können den Kaiser-Max-Klettersteig und den Klettergarten des Alpenvereins erkunden. Im Sommer findet man im Freizeitzentrum Axams eine Abkühlung im Wasser. Während im Winter Rodeln, Langlaufen und Skifahren in den Skigebieten beliebt sind.

  • Die Weststubai Alpen mit ihren schroffen Berggipfeln liegen in der Nähe von Kühtai und sind vom 2.017 Meter hohen Kühtaisattel aus gut zu erreichen, der das Ötztal und das Sellraintal verbindet. Kühtai ist das höchstgelegene Skigebiet Österreichs und ein Hoteldorf, dessen Besiedlungsgeschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Das Skigebiet erstreckt sich bis auf 2.500 Meter und bietet auch im Sommer mit der Drei-Seen-Bahn die Möglichkeit, Wanderer in die Gipfelregion zu bringen. Der historische Knappenweg, der die Bergwerksgeschichte der Region beleuchtet, führt ebenfalls durch Kühtai. Im August wird dort der Ötztal-Radmarathon ausgetragen, dessen erste Etappe über den Kühtaisattel führt.

  • Am Fuße des Patscherkofel, nahe der Innsbrucker Stadtgrenze, findet man das beschauliche Lans, eine Ortschaft mit nur rund 1.030 Einwohnern. Hier genießt man Ruhe abseits des Stadtlebens, mit freiem Blick auf die imposante Nordkette im Norden und den majestätischen Patscherkofel im Süden. Traditionelle Bauernhöfe prägen das Ortsbild, während der idyllische Lanser See als Erholungsort dient. Die Seilbahn von Igls bringt im Winter Skifahrer auf den Patscherkofel, der bereits olympische Abfahrten ausrichtete. In Igls lockt die Olympia Bob- und Rodelbahn zu aufregenden Fahrten. Der 9-Loch-Golfplatz Sperberegg ist ein Paradies für Golfliebhaber.

  • Mieming, eine idyllischer Ort im Oberinntal, begeistert mit mildem Klima, grünen Wiesen und dem imposanten Mieminger Gebirge. Mit rund 3.500 Einwohnern ist Mieming die drittgrößte Gemeinde in Tirol. Die Lage auf einem Hochplateau ermöglichte die Errichtung eines 27-Loch-Golfplatzes und bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten, darunter der Stamser Naturlehrpfad oder Aufstiege zum Roßkopf. Im Sommer lockt der warme Badesee Mieming zum Schwimmen. Im Winter finden Kinder im Kinderland am Grünberg in Obsteig viel Spaß. Kulturelle Unterhaltung kann in Telfs genossen werden.

  • Mötz auf 654 Metern Seehöhe am Fuße des klimatisch begünstigten Mieminger Plateaus und ein sonniges Erholungsgebiet. Schon seit 1290 existiert hier eine Brücke über den Inn, die den Ort als Ausgangspunkt der Innschifffahrt und Flößerei bekannt machte. Heutzutage kann man mehrere Inn-Übergänge nutzen, darunter eine faszinierende Hängebrücke von Mötz aus. Sehenswürdigkeiten sind der Klammer Wasserfall, die Burg Klamm und besonders der Wallfahrtsort Maria Locherboden mit seiner eindrucksvollen neugotischen Kirche. Die Umgebung ist auch kulturell interessant, da sich Jenische in der Mötzer Klamm angesiedelt haben.

  • In der Nähe von Innsbruck findest du das idyllische Dorf Mutters mit etwa 2.100 Einwohnern. Das charmante Ortsbild mit alten Bauernhäusern und bunter Blumendekoration entlang der Dorfstraße verleiht Mutters den Titel Schönstes Dorf Tirols. Die Seilbahn führt Gäste zur Mutterer Alm, einem beliebten Ausgangspunkt für Wanderungen im Sommer und Skifahren im Winter. Die Gegend ist auch ein bekanntes Tourenskigebiet. Historisch Interessierte können den Schupfenwirt besuchen, ehemaliges Hauptquartier von Andreas Hofer während des Tiroler Aufstands. An heißen Tagen laden das Freibad Mutters oder der Natterer See in der Nähe zur Erfrischung ein.

  • Natters, südwestlich von Innsbruck in einer Mittelgebirgsterrasse auf 800 Höhenmetern. Kaiser Maximilian hat hier eine Sommerresidenz errichtet. Die etwa 1.940 Einwohner wohnen im grünen Vorort. Es gibt neue Siedlungsgebiete, aber der Dorfkern hat seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Der Natterer See am Westrand ist ein beliebtes Erholungsgebiet zum Baden und Wassersport. Schloss Waidburg, ehemalige Sommerresidenz des Kaisers, beherbergt heute das Gemeindeamt. Die Mutterer Alm ist ein kleines Skigebiet, das im Sommer zum Wandern einlädt.

  • Oberhofen im Inntal, ein Feriendorf nahe Telfs in den Nordtiroler Alpen, bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Die Marktgemeinde Telfs und das Sonnenplateau Mieming mit Badesee und Golfplatz sind nur wenige Minuten entfernt. Innsbruck ist mit dem Auto in etwa 20 Minuten erreichbar, aber auch ohne Auto gibt es viele Erholungs- und Sportmöglichkeiten in der Umgebung. Ein Ausflug auf dem Innradweg oder entlang des Genuss.Radwegs mit kulinarischen Stopps, darunter Tiroler Bienenhonig, duftendes Brot, Speck, Liköre und Schnaps, versprechen abwechslungsreiche Genusserlebnisse.

  • Die idyllische Ortschaft Oberperfuss liegt 15 Kilometer westlich von Innsbruck an der Südseite des Inntals. Bekannt für seine barocke Pfarrkirche aus dem Jahr 1733 und das 1.939 Meter hohe Rangger Köpfl, das im Winter als Familien-Skigebiet und im Sommer als Wanderparadies bekannt ist. Eine Seilbahn führt direkt von Oberperfuss auf den Gipfel. In der Umgebung ist das Angebot an zahlreichen Wanderwegen mit atemberaubender Aussicht auf das Inntal groß. Eine Panoramastraße führt von Oberperfuss nach Stiglreith auf 1.400 Höhenmetern für bequeme Aussichtspunkte. In der Nähe kann die Rosskogelhütte besucht werden, bevor man zum Hundstalersee am Schützensteig wandert.

  • Inmitten des südlichen Mittelgebirges, über dem Inntal gelegen, befindet sich die Gemeinde Sistrans auf einer Seehöhe von 919 Metern. Mit einem ländlichen Kern und neuen Wohngebieten, in denen viele junge Familien leben, prägt sich sein Charakter aus. Sistrans hat mittlerweile über 2.000 Einwohner. Ringsum ist der Ort von grünen Wiesen und Feldern umgeben, die vielfältige Wander- und Langlaufmöglichkeiten bieten. Der bekannte Speckbacherweg, der die Feriendörfer des Sonnenplateaus verbindet, verläuft direkt durch den Ort. Zudem gibt es einen See in der Nähe, den man im Sommer zum Schwimmen besuchen kann. Im Winter verkehren Gratis-Skibusse nach Patscherkofel und ins Stubaital. Eine Rodelbahn und ein Eislaufplatz bieten zudem sportliche Aktivitäten. Wenn man zwischendurch Lust auf Shopping hat, ist die Landeshauptstadt Innsbruck mit ihrem vielfältigen Einkaufs- und Kulturangebot nur sieben Kilometer entfernt.

  • Auf einer Höhe von 1.513 Metern liegt das malerische Bergsteigerdorf St. Sigmund im Sellrain. Mit nur 170 Einwohnern ist es die höchstgelegene Gemeinde im Sellraintal. Das Gebiet erstreckt sich bis zur beliebten Ortschaft Praxmar im hinteren Lüsenstal, mit dem imposanten Lüsener Fernerkogel. St. Sigmund bietet vielfältige Wander-, Skitouren- und Klettermöglichkeiten, darunter der Gletscherlehrpfad in Lüsens und der Natur-Erlebnisweg in Praxmar. Beliebt sind auch die Aufstiege zur Sonnberg- und Gleirschalm. Skifahrer können schnell ins Skigebiet Kühtai gelangen. Insgesamt ein Geheimtipp für Naturliebhaber mit familientauglichen Aktivitäten.

  • Der Ort Stams in Tirol beeindruckt mit ihrem markanten Zisterzienser-Stift, dessen zwei charakteristische Türme aus der Ferne sichtbar sind. Neben dem Stift ist auch die Skisprunganlage, in der das österreichische Skispringer-Team trainiert, ein Blickfang. Das kulturelle Zentrum des Ortes ist die beeindruckende Stiftskirche mit dem Bernardisaal und der Heilig Blut-Kapelle. Die Umgebung lädt zu Wanderungen und Geocaching ein, zum Beispiel durch den Stamser Eichenwald oder auf dem Mieminger Sonnenplateau. Die Stamser Alm belohnt Besucher mit herrlichem Ausblick und köstlichem Graukäse. In der Fischerstube am Stiftsweiher können frische Forellen und Saiblinge genossen werden.

  • Die beeindruckende Hohe Munde thront über Telfs im Inntal, bekannt als Heimat der Volksschauspiele. Der 2.662 Meter hohe Hausberg lockt Bergsteiger und Kletterer an. Mit ca. 14.000 Einwohnern ist Telfs die drittgrößte Ortschaft Tirols und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge. Das bekannte Telfer Schleicherlaufen, ein traditioneller Fastnachtsbrauch, alle fünf Jahre. Die Tiroler Volksschauspiele im Sommer locken Besucher und Schauspieler gleichermaßen an. Wintersportler schätzen die Skigebiete Rosshütte und Gschwandkopf. Das historische Franziskanerkloster in der Ortsmitte ist ein besonderer Anziehungspunkt.

  • Unterperfuss, ein idyllisches Ferienziel nahe Innsbruck, besticht durch seine ruhige und dennoch zentrale Lage sowie den bezaubernden dörflichen Charme mit geschmückten Bauernhäusern und gelebtem Brauchtum. Der kleine Ort im Inntal zwischen dem Karwendel- und dem Mittelgebirge. Wanderer und Mountainbiker können von Oberperfuss mit der Gondel auf das Rangger Köpfl gelangen und dort familienfreundliche Wege, Natur und traditionelle Hütten genießen. Im Winter lockt der Berg mit präparierten Pisten und einer 10 km langen beleuchteten Naturrodelbahn. Der Innradweg lädt im Sommer dazu ein, die umliegenden Dörfer entlang des Inns zu erkunden. Städte wie Innsbruck oder Hall mit ihren historischen Altstädten und lebendigen Veranstaltungskalendern sind ebenfalls einen Besuch wert.

  • Völs, ein Feriendorf nahe Innsbruck, mit einer Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten. Im Sommer lockt das Freibad "Völser Badl" alle Altersgruppen an. Der Innradweg ermöglicht sportliche Ausflüge in die umliegenden Städte und verbindet Naturerlebnisse mit Aktivitäten. Bei schlechtem Wetter lädt das Einkaufszentrum Cyta zum entspannten Shoppen ein. Im Winter erfreut sich das Familienskigebiet Rangger Köpfl großer Beliebtheit. Ein kostenloser Skibus bringt die Gäste zur Talstation. Dort können sowohl Anfänger im Kids-Park als auch Fortgeschrittene im Snowpark ihre Fähigkeiten zeigen. Wanderer können den Höhenweg erkunden und in den gemütlichen Skihütten einkehren.

  • Wildermieming, ein ruhiges Örtchen umgeben von Wiesen und Wäldern, gelegen auf dem Sonnenplateau in der Nähe von Telfs. Etwa 900 Einwohner nennen diesen idyllischen Ort ihre Heimat. Ein Ortsteil namens Affenhausen, benannt nach der Heiligen Afra, der Schutzpatronin der Fuhrleute, sorgt für amüsante Verwirrung. Bekannt wurde Wildermieming durch die TV-Serie Bergdoktor, die rund um das Bergdoktorhaus gedreht wurde. Wander- und Mountainbikewege laden zum Entspannen ein und bieten einzigartige Ausblicke. Das alljährliche Schölfeler Fest’l im September ist ein beliebtes Event, bei dem lokale Erzeugnisse und Spezialitäten genossen werden können.

  • Zirl, ein Vorort von Innsbruck mit knapp 8.000 Einwohnern, ist etwa 10 Kilometer westlich der Landeshauptstadt Tirols. Der Ort teilt sich in Ober- und Unterinntal und wird von der imposanten Martinswand im Norden und dem Fluss Inn im Süden begrenzt. Outdoor-Enthusiasten schätzen die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, darunter das Klettern an der Martinswand und Wanderungen im Alpenpark Karwendel. Skigebiete wie Rangger Köpfl, Axamer Lizum und Kühtai sind im Winter schnell erreichbar. Kulturelle Angebote finden sich in Innsbruck und benachbarten Gemeinden wie Telfs. Zirl ist das ganze Jahr über eine abwechslungsreiche Kombination aus Naturerlebnissen und kulturellen Veranstaltungen.

 

 

Wellnessferien mit Massagen sind die ideale Möglichkeit, vom stressigen Alltag abzuschalten und sich selbst etwas Gutes zu tun. Ob für Paare, die einen romantischen Rückzugsort suchen oder Familien, die sich nach Erholung sehnen – moderne Hotels sind vermehrt mit Wellness-Elementen ausgestattet, um den Gästen ein ganzheitliches Erlebnis zu bieten. Hotels mit einem eigenen Whirlpool versprechen pure Entspannung und bieten zudem eine private Atmosphäre, in der man zu zweit die Ruhe genießen kann. Auch ein Fitnessbereich in den Hotels ermöglicht es, einen aktiven Wellnessurlaub zu gestalten, ohne dabei die Unterkunft verlassen zu müssen. Luxuriöse Hotels integrieren zudem oft eine eigene Sauna, die nach einem Workout im Fitnessbereich zum relaxen einlädt. Darüber hinaus sorgt ein Besuch im Dampfbad für tiefgehende Entspannung und unterstützt den Körper bei der Regeneration und Entschlackung. Bei einem Aufenthalt zu zweit kann der Wellnessbereich individuell genutzt werden, um gemeinsame, entspannte Stunden zu verbringen. Dabei kann ein Wechsel zwischen Sauna und Whirlpool geradezu therapeutisch wirken und den gegenseitigen Wohlfühlfaktor noch erhöhen. Wellnessresorts bieten ebenso ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten an: Ein Aufenthalt im Dampfbad wird häufig kombiniert mit einer Abkühlung im Infinity Pool, der nicht nur durch seine Aussicht beeindruckt, sondern auch die notwendige Erfrischung nach dem Saunagang bereithält. Für Wellnessferien dürfen spezialisierte Anwendungen nicht fehlen, wie beispielsweise entspannende Massagen. Hierbei wird auf die heilende Wirkung von Ayurveda-Ritualen, Thalasso-Therapien oder auch Kneipp-Anwendungen mit Massagen gesetzt. Mit solchen Wellness-Schwimmbädern und Massageanwendungen können Hotels das Angebot abrunden, indem sie Rückzugsorte mit Privatsphäre bieten. Kinderfreundliche Hotels mit einem angrenzenden Schwimmbad ermöglichen es der ganzen Familie, unvergessliche Wellnessferien zu erleben. Während die Kinder spielen, können die Eltern im Wellness Whirlpool oder auch zu zweit in einer Sauna mit Panoramablick entspannen – eine Kombination, die jedem Familienmitglied gerecht wird. Auch im Bereich der Fitness können Wellnessresorts und Hotels mit einem gut ausgestatteten Fitnessbereich überzeugen, der den Gästen ermöglicht, sich auch im Urlaub fit zu halten. Ob ein langer Tag im Wellnessbereich, genussvolle Massagen zu zweit im Whirlpool oder entspannende Stunden im Dampfbad. Wellnessferien und Unterkünfte mit diesen Ausstattungsmerkmalen spricht alle Sinne an und hilft, sich umfassend zu erholen und neue Kräfte zu tanken. Besonders in einem erstklassigen Wellnesshotel mit Massagen kann man sich vollkommen entspannen und verwöhnen lassen.